
















Florenz, Siena oder Neapel: In den berühmten Kunstzentren Italiens und auch abseits der Hotspots entstanden vom späten Mittelalter bis zur frühen Renaissance herausragende Meisterwerke von zeitloser Anmut. Gemälde von Fra Angelico, Sandro Botticelli, Guido da Siena oder Giovanni Santi, dem Vater Raffaels, begeistern durch Eleganz und Raffinesse, schimmernden Goldgrund und leuchtende Farben. Obwohl die Künstler meist christliche Motive für prächtige Kirchen, herrschaftliche Höfe oder private Andacht malten, entdeckten sie die weltliche Schönheit neu. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der Malerei Italiens über drei Jahrhunderte und die damit einhergehende neue künstlerische Auffassung von Bewegung, Raum und Menschenbild. Anlässlich der Sanierung des thüringischen Lindenau-Museums Altenburg ist seine herausragende Sammlung altitalienischer Tafelmalerei des 13. bis frühen 16. Jahrhunderts zu Gast in Freiburg.













Florenz, Siena oder Neapel: In den berühmten Kunstzentren Italiens und auch abseits der Hotspots entstanden vom späten Mittelalter bis zur frühen Renaissance herausragende Meisterwerke von zeitloser Anmut. Gemälde von Fra Angelico, Sandro Botticelli, Guido da Siena oder Giovanni Santi, dem Vater Raffaels, begeistern durch Eleganz und Raffinesse, schimmernden Goldgrund und leuchtende Farben. Obwohl die Künstler meist christliche Motive für prächtige Kirchen, herrschaftliche Höfe oder private Andacht malten, entdeckten sie die weltliche Schönheit neu. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der Malerei Italiens über drei Jahrhunderte und die damit einhergehende neue künstlerische Auffassung von Bewegung, Raum und Menschenbild. Anlässlich der Sanierung des thüringischen Lindenau-Museums Altenburg ist seine herausragende Sammlung altitalienischer Tafelmalerei des 13. bis frühen 16. Jahrhunderts zu Gast in Freiburg.