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Raffaello Santi (Urbino 1483–1520 Rom), vermutlich unter seinem Vater (†1494) ausgebildet, später in Kontakt mit Perugino, arbeitet spätestens seit 1500 selbstständig; seit 1504 in Florenz; nach dem Wechsel nach Rom 1508/09 entstehen außerordentlich einflussreiche Wandfresken (Stanzen) und Entwürfe für Tapisserien und Druckgrafiken, seit 1514 auch als Architekt für den Bau der Peterskirche verantwortlich; Raffaels bildnerischer Erzählstil blieb bis in das 19. Jahrhundert vorbildlich.
Raffaello Santi (Urbino 1483–1520 Rom), vermutlich unter seinem Vater (†1494) ausgebildet, später in Kontakt mit Perugino, arbeitet spätestens seit 1500 selbstständig; seit 1504 in Florenz; nach dem Wechsel nach Rom 1508/09 entstehen außerordentlich einflussreiche Wandfresken (Stanzen) und Entwürfe für Tapisserien und Druckgrafiken, seit 1514 auch als Architekt für den Bau der Peterskirche verantwortlich; Raffaels bildnerischer Erzählstil blieb bis in das 19. Jahrhundert vorbildlich.
Vor wenigen Jahren gelang der Liebieghaus Skulpturensammlung die bedeutendste Erweiterung der eigenen Bestände in der Geschichte des Museums: eine Sammlung kostbarer Elfenbeinskulpturen des Barock und Rokoko aus dem Besitz des Mäzens Reiner Winkler (1925–2020). Die Ernst von Siemens Kunststiftung, der Städelsche Museums-Verein und das Städel Museum erwarben, mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder und der Hessischen Kulturstiftung diese einzigartige Sammlung, was durch die großzügige Schenkung des überwiegenden Teils der Sammlung durch Reiner Winkler überhaupt erst ermöglicht wurde.
Unter dem Titel „White Wedding“ waren seither Meisterwerke weltbekannter Bildschnitzer, etwa „Die Furie auf sprengendem Pferd“ (1610), „Die drei Parzen“ (um 1670), „Chronos auf der Weltkugel“ (um 1720/25?) oder die „Allegorie der Verdammnis in der Hölle (Anima Dannata?)“ (1736) im Liebieghaus zu sehen.
Mit der Ausstellung und neuen Sammlungspräsentation „Splendid White“ wurde die Elfenbein-Sammlung Reiner Winkler im Liebieghaus komplettiert: Mehr als 200 historische Elfenbeinarbeiten wurden präsentiert – darunter weitere 21 herausragende Kunstwerke, die bis zum Tod des Sammlers Reiner Winkler in seinen Privaträumen verblieben und erstmals öffentlich zugänglich sind. In der Sammlungspräsentation werden die Schönheit, Virtuosität und der Variationsreichtum barocker Elfenbeinschnitzerei vollständig eindrücklich erlebbar. Die letzten in den Wohnräumen des Mäzens aufgestellten und aufgehängten Kunstwerke, darunter Porträtmedaillons, großformatige Reliefs mit christlich-religiösen Motiven und Genreszenen sowie eine beeindruckende Kombinationsfigur fügen der bisherigen Sammlungspräsentation im Liebieghaus wesentliche Exponate hinzu.
Vor wenigen Jahren gelang der Liebieghaus Skulpturensammlung die bedeutendste Erweiterung der eigenen Bestände in der Geschichte des Museums: eine Sammlung kostbarer Elfenbeinskulpturen des Barock und Rokoko aus dem Besitz des Mäzens Reiner Winkler (1925–2020). Die Ernst von Siemens Kunststiftung, der Städelsche Museums-Verein und das Städel Museum erwarben, mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder und der Hessischen Kulturstiftung diese einzigartige Sammlung, was durch die großzügige Schenkung des überwiegenden Teils der Sammlung durch Reiner Winkler überhaupt erst ermöglicht wurde.
Unter dem Titel „White Wedding“ waren seither Meisterwerke weltbekannter Bildschnitzer, etwa „Die Furie auf sprengendem Pferd“ (1610), „Die drei Parzen“ (um 1670), „Chronos auf der Weltkugel“ (um 1720/25?) oder die „Allegorie der Verdammnis in der Hölle (Anima Dannata?)“ (1736) im Liebieghaus zu sehen.
Mit der Ausstellung und neuen Sammlungspräsentation „Splendid White“ wurde die Elfenbein-Sammlung Reiner Winkler im Liebieghaus komplettiert: Mehr als 200 historische Elfenbeinarbeiten wurden präsentiert – darunter weitere 21 herausragende Kunstwerke, die bis zum Tod des Sammlers Reiner Winkler in seinen Privaträumen verblieben und erstmals öffentlich zugänglich sind. In der Sammlungspräsentation werden die Schönheit, Virtuosität und der Variationsreichtum barocker Elfenbeinschnitzerei vollständig eindrücklich erlebbar. Die letzten in den Wohnräumen des Mäzens aufgestellten und aufgehängten Kunstwerke, darunter Porträtmedaillons, großformatige Reliefs mit christlich-religiösen Motiven und Genreszenen sowie eine beeindruckende Kombinationsfigur fügen der bisherigen Sammlungspräsentation im Liebieghaus wesentliche Exponate hinzu.
Die Sonderausstellung in der Wandelhalle der Berliner Gemäldegalerie stellt Hockneys monumentalen Landschaftszyklus aus der Sammlung Würth, die Reinhold Würth seit über 50 Jahren parallel zu seiner Unternehmertätigkeit aufgebaut hat, in Bezug zu ausgewählten Landschaften aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin. So geben Werke aus der Alten Nationalgalerie, der Gemäldegalerie und dem Kupferstichkabinett einen Einblick in die Vielfalt und den Reichtum der Gattung der Landschaftsmalerei, die in den großflächigen Malereien David Hockneys eine Renaissance erlebte.
Die Sonderausstellung in der Wandelhalle der Berliner Gemäldegalerie stellt Hockneys monumentalen Landschaftszyklus aus der Sammlung Würth, die Reinhold Würth seit über 50 Jahren parallel zu seiner Unternehmertätigkeit aufgebaut hat, in Bezug zu ausgewählten Landschaften aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin. So geben Werke aus der Alten Nationalgalerie, der Gemäldegalerie und dem Kupferstichkabinett einen Einblick in die Vielfalt und den Reichtum der Gattung der Landschaftsmalerei, die in den großflächigen Malereien David Hockneys eine Renaissance erlebte.
Da viele natürliche Lebensräume zunehmend verloren gehen, werden Städte wie Frankfurt Rückzugsorte für Insekten. Die Tiere übernehmen hier wichtige Funktionen, denn sie sind Bestäuber, Aasbeseitiger oder natürliche Schädlingsbekämpfer und vieles mehr. Für eine intakte Natur und damit auch für den Menschen sind sie unersetzlich.
Die Ausstellung Stadtinsekten lädt dazu ein, die faszinierenden kleinen Lebewesen in Frankfurt kennenzulernen und gemeinsam mit den Wissenschaftler*innen Senckenbergs zu erforschen. Sie ist Teil des Forschungsprojektes „SLInBio – Städtische Lebensstile und die Inwertsetzung von Biodiversität: Libellen, Heuschrecken, Hummeln und Co“.
Da viele natürliche Lebensräume zunehmend verloren gehen, werden Städte wie Frankfurt Rückzugsorte für Insekten. Die Tiere übernehmen hier wichtige Funktionen, denn sie sind Bestäuber, Aasbeseitiger oder natürliche Schädlingsbekämpfer und vieles mehr. Für eine intakte Natur und damit auch für den Menschen sind sie unersetzlich.
Die Ausstellung Stadtinsekten lädt dazu ein, die faszinierenden kleinen Lebewesen in Frankfurt kennenzulernen und gemeinsam mit den Wissenschaftler*innen Senckenbergs zu erforschen. Sie ist Teil des Forschungsprojektes „SLInBio – Städtische Lebensstile und die Inwertsetzung von Biodiversität: Libellen, Heuschrecken, Hummeln und Co“.
„Das Städel Museum wird weithin für seine großen Altmeister-Ausstellungen geschätzt. Nach Rubens, Rembrandt und Reni darf sich das Publikum abermals auf eine außergewöhnliche Schau freuen. Das Städel Museum präsentiert die Renaissance im Norden – eine neue, ganz einzigartige Malerei, die vor mehr als 500 Jahren im Norden Europas an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit entstanden ist. Mit rund 180 bedeutenden Kunstwerken aus den führenden internationalen Museumssammlungen feiern wir die großen deutschen Renaissancemaler und ihre Vorbilder in einer Ausstellung. Berühmte Gemälde von Hans Holbein dem Älteren, Hans Burgkmair und Holbein dem Jüngeren treten in einen Dialog mit Werken von Albrecht Dürer, Jan van Eyck oder Donatello. Ein Schlüsselwerk der Ausstellung ist die Madonna von Holbein dem Jüngeren aus der Sammlung Würth, die als eines der größten Meisterwerke der deutschen Renaissance gilt. Dass dieses Gemälde zusammen mit der Madonna aus dem Kunstmuseum Solothurn in Frankfurt zu sehen ist, sollte man sich nicht entgehen lassen.“ - Philipp Demandt, Städel Direktor
„Das Städel Museum wird weithin für seine großen Altmeister-Ausstellungen geschätzt. Nach Rubens, Rembrandt und Reni darf sich das Publikum abermals auf eine außergewöhnliche Schau freuen. Das Städel Museum präsentiert die Renaissance im Norden – eine neue, ganz einzigartige Malerei, die vor mehr als 500 Jahren im Norden Europas an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit entstanden ist. Mit rund 180 bedeutenden Kunstwerken aus den führenden internationalen Museumssammlungen feiern wir die großen deutschen Renaissancemaler und ihre Vorbilder in einer Ausstellung. Berühmte Gemälde von Hans Holbein dem Älteren, Hans Burgkmair und Holbein dem Jüngeren treten in einen Dialog mit Werken von Albrecht Dürer, Jan van Eyck oder Donatello. Ein Schlüsselwerk der Ausstellung ist die Madonna von Holbein dem Jüngeren aus der Sammlung Würth, die als eines der größten Meisterwerke der deutschen Renaissance gilt. Dass dieses Gemälde zusammen mit der Madonna aus dem Kunstmuseum Solothurn in Frankfurt zu sehen ist, sollte man sich nicht entgehen lassen.“ - Philipp Demandt, Städel Direktor
Im April 1970 installierte Joseph Beuys (1921-1986) »Block Beuys« im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. 2020 feiern wir das 50-jährige Jubiläum dieses weltweit größten, erhaltenen Werkkomplexes und zeigen mit Filmen, Fotos und Partituren, wie Beuys Objekte aus »Block Beuys« in Aktionen einsetzte.
Die Ausstellung beleuchtet den Zusammenhang ausgewählter Werke und exemplarischer Aktionen
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Im April 1970 installierte Joseph Beuys (1921-1986) »Block Beuys« im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. 2020 feiern wir das 50-jährige Jubiläum dieses weltweit größten, erhaltenen Werkkomplexes und zeigen mit Filmen, Fotos und Partituren, wie Beuys Objekte aus »Block Beuys« in Aktionen einsetzte.
Die Ausstellung beleuchtet den Zusammenhang ausgewählter Werke und exemplarischer Aktionen
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Die inspirierende Forschungslage zur Kunst der Frühen Neuzeit hat den Sammlungsleiter der Kunsthalle Dr. Holger Jacob-Friesen zu dem Projekt der neuen, groß angelegten Baldung-Ausstellung veranlasst – genau 60 Jahre nach der ersten und bislang einzigen Retrospektive seines Schaffens. Hans Baldung Grien ist ein kontroverser Künstler, der gerade deshalb in der Gegenwart mit ihrer Neigung zu uneindeutigen Charakteren, zu ambivalenten und mehrdeutigen Bildern Anschluss findet. Die Aktualität des Künstlers wird auch durch jene Werken offensichtlich, die vor allem historisch zu verstehen sind. Sie lassen uns in eine Zeit tiefgreifender religiöser und sozialer Wandlungen blicken und involvieren, provozieren oder faszinieren auch heutige Betrachter*innen. Denn Baldungs Kunst befindet sich nicht in der sicheren Distanz des historisch Vergangenen; sie ist in ihrer Anschaulichkeit direkt mit uns verbunden.
Die inspirierende Forschungslage zur Kunst der Frühen Neuzeit hat den Sammlungsleiter der Kunsthalle Dr. Holger Jacob-Friesen zu dem Projekt der neuen, groß angelegten Baldung-Ausstellung veranlasst – genau 60 Jahre nach der ersten und bislang einzigen Retrospektive seines Schaffens. Hans Baldung Grien ist ein kontroverser Künstler, der gerade deshalb in der Gegenwart mit ihrer Neigung zu uneindeutigen Charakteren, zu ambivalenten und mehrdeutigen Bildern Anschluss findet. Die Aktualität des Künstlers wird auch durch jene Werken offensichtlich, die vor allem historisch zu verstehen sind. Sie lassen uns in eine Zeit tiefgreifender religiöser und sozialer Wandlungen blicken und involvieren, provozieren oder faszinieren auch heutige Betrachter*innen. Denn Baldungs Kunst befindet sich nicht in der sicheren Distanz des historisch Vergangenen; sie ist in ihrer Anschaulichkeit direkt mit uns verbunden.
Die Ausstellung im Städel Museum zeigt die Vielfalt des Impressionismus in der Skulptur, die oft weniger bekannt ist als die Malerei. Im Mittelpunkt stehen Werke von 5 Künstlern, Edgar Degas, Auguste Rodin, Medardo Rosso, Paolo Troubetzkoy und Rembrandt Bugatti, die unterschiedliche Spielarten der impressionistischen Skulptur repräsentieren. Die Schau vereint herausragende Skulpturen der fünf Künstler und setzt sie in Dialog mit Gemälden, Pastellen, Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien des Impressionismus von Künstlern wie Pierre Bonnard, Antoine Bourdelle, Mary Cassatt, Camille Claudel, Henri Matisse, Claude Monet, Auguste Renoir, Giovanni Segantini und John Singer Sargent. Die Ausstellung zeigt mehr als 160 Werke, darunter Leihgaben aus internationalen Museen und privaten Sammlungen, sowie Werke aus dem Sammlungsbestand des Städel Museums.
Die Ausstellung im Städel Museum zeigt die Vielfalt des Impressionismus in der Skulptur, die oft weniger bekannt ist als die Malerei. Im Mittelpunkt stehen Werke von 5 Künstlern, Edgar Degas, Auguste Rodin, Medardo Rosso, Paolo Troubetzkoy und Rembrandt Bugatti, die unterschiedliche Spielarten der impressionistischen Skulptur repräsentieren. Die Schau vereint herausragende Skulpturen der fünf Künstler und setzt sie in Dialog mit Gemälden, Pastellen, Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien des Impressionismus von Künstlern wie Pierre Bonnard, Antoine Bourdelle, Mary Cassatt, Camille Claudel, Henri Matisse, Claude Monet, Auguste Renoir, Giovanni Segantini und John Singer Sargent. Die Ausstellung zeigt mehr als 160 Werke, darunter Leihgaben aus internationalen Museen und privaten Sammlungen, sowie Werke aus dem Sammlungsbestand des Städel Museums.
Anlässlich des 800-jährigen Bestehen Marburgs wurden diverse Teilprojekten zum Jubiläum entwickelt. 8 „Jahrhundert-Signets“ verknüpfen die diversen Kommunikations-Mittel und Orte. Das Treppenhaus des Rathauses wurde saniert, ein Leitsystem und eine Stadtchronik in Bildern entwickelt.
Für den Saal 1 des Rathauses wurde ein Ausstellungssystem entwickelt welches Bürger:innen zur selbstständigen Organisation von Ausstellungen befähigen soll. Zuletzt wurde so die Ausstellung „Stück für Stück“ realisiert. Die Grimmstube wurde als Ausgangspunkt für Stadtführungen umgestaltet und eine Stadtchronik aus der Bürger:innen Perspektive entwickelt.
Anlässlich des 800-jährigen Bestehen Marburgs wurden diverse Teilprojekten zum Jubiläum entwickelt. 8 „Jahrhundert-Signets“ verknüpfen die diversen Kommunikations-Mittel und Orte. Das Treppenhaus des Rathauses wurde saniert, ein Leitsystem und eine Stadtchronik in Bildern entwickelt.
Für den Saal 1 des Rathauses wurde ein Ausstellungssystem entwickelt welches Bürger:innen zur selbstständigen Organisation von Ausstellungen befähigen soll. Zuletzt wurde so die Ausstellung „Stück für Stück“ realisiert. Die Grimmstube wurde als Ausgangspunkt für Stadtführungen umgestaltet und eine Stadtchronik aus der Bürger:innen Perspektive entwickelt.
Dialograum zwischen Kunst und Ort. Während der Sanierung der Deutschen Bundesbank wurde eine Ausstellung im Museum Giersch ins Leben gerufen, welche die Kunstsammlung der Bundesbank im musealen Kontext präsentiert.
Der Dialograum erzählt von der direkten Interaktion von Kunst und Mensch am Arbeitsplatz. Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank können sich aus der hauseigenen „Arthotek“ Kunst für das eigene Büro leihen und berichten von den Wechselwirkungen, welche die Kunst auf persönlicher und professioneller Weise für sie hat.Den Ausstellungsbesucher*innen wird vermittelt welche Wirkung Kunst hat, wenn sie im Arbeitsalltag erlebt wird.
Dialograum zwischen Kunst und Ort. Während der Sanierung der Deutschen Bundesbank wurde eine Ausstellung im Museum Giersch ins Leben gerufen, welche die Kunstsammlung der Bundesbank im musealen Kontext präsentiert.
Der Dialograum erzählt von der direkten Interaktion von Kunst und Mensch am Arbeitsplatz. Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank können sich aus der hauseigenen „Arthotek“ Kunst für das eigene Büro leihen und berichten von den Wechselwirkungen, welche die Kunst auf persönlicher und professioneller Weise für sie hat.Den Ausstellungsbesucher*innen wird vermittelt welche Wirkung Kunst hat, wenn sie im Arbeitsalltag erlebt wird.